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Landtag ehrt Helmut Koch und Gerd Simons

  Veröffentlicht am:
10.02.2023

Landtag ehrt Helmut Koch und Gerd Simons

Quelle Bild: Landtag NRW / Wilfreid MeyerDer Landtag Nordrhein-Westfalen zeichnet Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler für ihre Verdienste um das Karnevalsbrauchtum aus. Für ihre Verdienste und Engagement sind
Helmut Koch und Gerd Simons mit dem Orden „Würdigung des Brauchtums“ geehrt worden.
Insgesamt erhalten 17 Persönlichkeiten und Vereine aus ganz Nordrhein-Westfalen den Orden. Sie waren von den Karnevalsverbänden im Land für die Auszeichnung
vorgeschlagen worden. Der Landtag Nordrhein-Westfalen zeichnet zum 10. Mal verdiente Karnevalistinnen und Karnevalisten aus.„Der Landtag würdigt die sozialen Verdienste von Karnevalistinnen und Karnevalisten in Nordrhein-Westfalen. Helmut Koch und Gerd Simons sind gute Seelen des
Karnevalbrauchtums und haben sich in vielfältiger Weise für seine Heimat eingesetzt.DerLandtag bedankt sich für das langjährige, beispielhafte und beherzte Engagement. Der Karneval und seine Aktiven bereiten den Menschen in Nordrhein-Westfalen viel Freude“,
gratuliert der Präsident des Landtags, André Kuper. Er überreichte den Geehrten gemeinsam mit Vizepräsident Rainer Schmeltzer und Vizepräsident Christof Rasche die
Urkunden und den Orden des Landtags.
Über Helmut Koch und Gerd Simons heißt es in der Laudatio des FestAusschuss Aachener
Karneval 1935 e.V.:
„Helmut Koch und Gerd Simons haben eine Doppelehrung verdient! Denn sie sind
gemeinsam seit Jahrzehnten journalistisch ehrenamtlich im Aachener Karneval unterwegs.
Mit dem Aufkommen des Internets haben sie ihre karnevalistischen Informationsplattformen karnevalinaachen.de und oeche-alaaf.com ins Leben gerufen.
Sie folgen damit ihrem Motto: ‚Der Karneval muss sichtbar gemacht werden!‘
Mit ihren Berichten laden sie alle Interessierten ein, sich zum Öcher Fastelovvend auf dem Laufenden zu halten. Sie besuchen nahezu alle jecken Veranstaltungen in Aachen und schreiben darüber, kostenlos, informativ und nicht zuletzt unterhaltsam.
Außerdem stehen sie den Vereinen mit Rat und Tat bei ihrer Pressearbeit zur Seite.Wenn man versuchen würde, ihr ehrenamtliches Engagement in Zahlen zu fassen, kämen sicherlich einige tausend Stunden an Veranstaltungsbesuchen zusammen. Nicht zu vergessen über 60.000 gefahrene Kilometer, über 15.000 Fotos aus dem Aachener Karnevalstreiben und unzählige Stunden der Redaktionsarbeit. Mit ihrer Berichterstattung helfen sie dem FestAusschuss Aachener Karneval, allen Vereinen, Verbänden und Institutionen in ihrem Engagement für das Brauchtum und das Ehrenamt.
Besonders in Corona-Zeiten war das sehr nützlich, denn so ließ sich ein Hauch von Karneval auch am heimischen PC erleben. Am heutigen Tage müssen sie ausnahmsweise einmal über sich selbst berichten.“